Embryonalen Stammzellen Und Deutschland (Teil 1)

Ich möchte gern Fortschritte in der Medizin diskustieren, inbesondere embryonalen Stammzellenforschung und die Benutzung davon in Deutschland. Einerseits können sie der erste Schritt zur Heilung von Volkskrankenheiten sein und deswegen sind sie als der Zukunft der Medizin gefeiert, aber andereseits ist es ein sehr umstrittenes Thema, indem einigen es für ein ethisches Verbrechen halten.

Was sind Stammzellen und warum sind sie so wichtig im medizinischen Bereich?

Stammzellen sind zellen, die pluripotent sind. Die asymetrische Teilung ermöglicht den Aufbau und die Reparatur von Organen, indem sie neue Gewebzellen produzieren. Sie sind voteilhaft, da Genetische Defekte auf ein Mindestmaβ begrenzt sind– zellen sammeln sich Mutationen an, die langfristig Krebs verursachen können, aber es gebe kleinere Riskio mit jüngeren Zellen, weil sie die wenigsten geschädigte DNA haben. Es ist wichtig, dass wir solche Variablen in Forschung oder Versuche kontrolieren, so dass die Werte nicht beeinträchtigt oder voreingenommen werden.

Von dem medizinischen Standpunkt aus seien die mögliche Anwendungen wirklich endlos. Zum Beispiel ist Antibiotikaresistenz etwas, was in den letzten Jahren immer problematischer geworden ist. 2011 gab es 100,000 Todesfälle wegen MRSA in Europa, und deswegen brauchen wir alternative Heilbehandlung, und mittels des neues Wissens und den neuen Technologien von Stammzellforschung können wir solche Probleme lösen.

Dass Deutschland immer älter wird, zeigt, wie wichtig die regenerative Medizin worden wird. Es ist etwas, was in den letzten Jahren immer erfolgreicher geworden ist, etwa bei der Behandlung von Parkinson und Alzheimer. Stammzellen können Gedächtnisprobleme heilen, da die Mehrheit aller Gedächtnisprobleme auf einem Mangel an Anschlüssen in Gehirn beruhen, aber neue Nerven erlauben die unterschiedliche Hirnregionen noch einmal miteinander zu kommunizieren.

Jedoch handelt es sich dabei um nur eine sozialökonomische Vorteil. Man sollte ihnen auch aus wirtschaftspolitischen Gründen benutzen – Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaft der Welt nach dem USA, Japan und China, und um sowohl diese Lage der Kraft zu behalten als auch das Wirtschaftswachstum zu unterstützen, muss Deutschland in einträglichen Bereichen wie Stammzellenforschung anlagen.

Was ist das Gesetz in Deutschland, was Stammzellen im Moment betrifft?

Laut dem Embryonenschutzgesetz 1991 (und auch zum Teil dem Grundgesetz) sind Embryonen geschützt, indem die Erzeugung eine Stammzelllinie eine strafbare Handlung ist. Jedoch hat das Stammzellgesetz 2002 zur Folge, dass man Stammzelllinien benutzen kann, die bevor 1. Mai 2007 erzeugt waren, aber nur wenn es unbedingt lebensnotwendig sei und nach man Erluabnis von der Zentrale Ethik-Kommission für Stammzellenforschung bekommen hat.

(Für diejenigen, die nicht schon wissen, was eine Stammzelllinie betrifft, sind sie Stammzellen, die alle auf den selben Ursprung zurückgehen und in-vitro vermehrt worden sind.)

Also was sollte mit embryonalen Stammzellen gemacht werden, wenn man das Gesetz verändern könnte?

Ich bin der Meinung, dass Embryonen, die nicht während künstliche Befruchtung eingenistet sind, sollen Stammzellen für Forschung oder Stammzellentherapie abgeben. Es ist verschwenderisch, ihnen aus der Welt zu schaffen – hauptsächlich denn für jede erfolgreiche IVF-Geburt muss man 30 embryonen shaffen und dann zerstören.

 

Was halten Sie von Stammzellen? Halt die Augen offen für Teil 2!

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Study Leave: Update

Arriving home from school this afternoon I was greeted by an email confirming my fears; there will be no study leave for us in January.

What intrigued me most about the email was the fact it mentioned that Colchester Royal Grammar School doesn’t grant year 13’s time off, and despite this they’ve been top of the A-Level league table for the last 6 years. Some might simply think this means that it is a good idea if it works elsewhere, but what I read into it is that my school want to knock Colchester off of the top spot. I find it disheartening how much of what schools seem to do nowadays is aimed at either pushing themslves up the league tables or looking good for Ofsted inspections. You may think that I’m just being paranoid and the school has our best intentions at heart, but my primary school temporarily excluded the children who misbehaved the most when inspectors were around, and a govenor at my previous secondary school said that ‘At the end of the day, a school is simply a business’ which I don’t believe the education system should be. What is worse is that my year group always seems to be the guinea pigs (this change will be reviewed next year), for example many of our GCSEs were new syllabuses. My school already has a fantastic reputation, and I honestly can’t see why it needs to compete with other places when it is already so close to the top, and it is already oversbscribed with 4 or 5 applicants per place, so attracting new prospective students seems futile.

I expect many people will be skipping lessons in Janurary, and frankly I view this change as added pressure and stress we could have done without. I’m worried it’s going to jeopardise the slight chance I had of an A* in further maths – for my C3 and C4 exams I spent a good 8+ hours doing past papers the day before in preperation – you may call the excessive, but I call that insurance.

So, there’s nothing we can do but wait and see, and hope things turn out for the best.